Was ist das eigentlich - systemische Beratung? 

 

Systemisch denkende Berater/innen gehen von der Selbständigkeit des Klienten aus und betrachten ihn als „Experten in eigener Sache“. 

Meine Haltung ist geprägt von Akzeptanz, Einfühlungsvermögen, Unvoreingenommenheit und Wertschätzung. 


Ausgehend von der Annahme, dass jeder Mensch eigene Lösungen entwickeln kann, arbeite ich  mit den vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen meiner Klient*innen. 

Systemische Beratung orientiert sich immer am Anliegen und an den Wünschen des Klienten.  Im Dialog werden Bedingungen gesucht, unter denen die Klient*innen eigene Ressourcen aktivieren können, um möglichst eigenverantwortlich und selbstorganisiert zu seinen individuellen Lösungen und Zielen zu gelangen. 

Systemische Berater/innen richten ihr Augenmerk auf die soziale Vernetztheit des Menschen. Von besonderer Bedeutung ist die Herkunftsfamilie mit ihren jeweiligen Regeln, Rollen, Sprach- und Interaktionsmustern. 


Diese nehmen ein Leben lang Einfluss auf unsere Eigenwahrnehmung und die Art und Weise, wie andere Menschen und deren Verhalten auf uns wirken. Aufgrund der Vernetztheit des Menschen und um zusätzliche Perspektiven und Ressourcen nutzbar machen zu können, beziehe ich gerne  enge Bezugspersonen des Klienten in den Beratungsprozess ein. 

Es gibt viele praktische Methoden und Übungen aus dem systemischen Beratungskoffer. 
Deshalb sind Beratungsgespräche manchmal ganz anders als die, die man in der klassischen Ernährungsberatung erwartet. 

Die systemische Beratung macht einen Unterschied zur klassischen Ernährungsberatung.